Unwetter beeinträchtigen den planmäßigen Fortgang des Bauabschnitts Autor: Robert Gareißen

Die Unwetter in Kenya, die in den Medien berichtet wurden, haben aktuell auch unsere IAPS betroffen.

Im Folgenden ein Auszug aus der Mitteilung des Schulleiters, Mr. Mike Ole Pempa:

„Ich möchte gerne Eure Aufmerksamkeit auf die Probleme lenken, die wir wegen des heftigen Regens hatten und die Erfahrungen, die wir damit machen mussten. Wir hatten damit fertig zu werden, dass die Toiletten beinahe versunken sind,  nicht mehr durch die Schüler benutzbar wurden und für die Jungs ein Risiko darstellen.

Auch den Schulbetrieb wieder aufzunehmen, ist problematisch, seit wir den anhaltenden Regen erleben und er ein Risiko für den normalen Schulablauf darstellt. Wir sind gezwungen, die Schüler wegen des Regens früher nach Hause zu lassen und müssen in Kauf nehmen, dass sie sich zur Schule verspäten.

Das Schulministerium, der Direktor für Erziehung und Ausbildung  des Sub-County kamen in der Schule mit den Eltern und Lehrern zusammen, um die Situation zu beurteilen, weil es fast unmöglich wird, den Schulbetrieb normal ablaufen zu lassen.

Die beigefügten Fotos können einzelne Eindrücke zur Situation an der Schule wiedergeben.“

Massai Internat

A school in Kenia sponsored by Lions Clubs and Friends

Massai-Kinder konnten die Tagesschule Ilkeek Aare Primary School (IAPS) nur für etwa drei Monate im Jahr besuchen. Denn als Halbnomaden mussten sie in der Trockenzeit zusammen mit ihren Eltern bis zu 30 Kilometer zurücklegen, um Futter für ihre Herden zu finden. Die Umwandlung der IAPS in ein Internat, erlaubt es den Kindern, in der Schule zu bleiben, wenn die Eltern weiterziehen. So können die Kinder ganzjährig im Internat lernen und die Abschlussprüfungen erfolgreich absolvieren.

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